Dominik Günther

Regisseur a. G.

Dominik Günther, geboren 1973 in Bonn, arbeitet erstmals am Theater Vorpommern. Er ist seit 2005 als freier Regisseur tätig und realisierte Inszenierungen u. a. am Thalia Theater Hamburg, Deutschen Theater Berlin, Theater Heidelberg, Theater Heilbronn, Landestheater Linz, Theater Bern, Theater Erlangen und Theater Lübeck. 2008 wurde seine Inszenierung „Hikikomori“ von Holger Schober am Thalia Theater Hamburg für den deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert. Diese Arbeit wurde zu den Ruhrfestspielen nach Recklinghausen und zum 10. Kinder- und Jugendtheatertreffen „Augenblick mal!“ 2009 nach Berlin eingeladen. Im selben Jahr gewann Dominik Günther den österreichischen Theaterpreis „Stella09". 2014 und 2015 arbeitete er auf Einladung des Goethe Instituts in Vietnam am Jungen Staatstheater Hanoi. Am Landestheater Tübingen brachte Dominik Günther Anfang des Jahres „Die Geschichte von Emil Sinclairs Jugend" nach dem Roman „Demian" von Hermann Hesse auf die Bühne. In Aachen inszenierte Dominik Günther kürzlich das zeitaktuelle Stück „Die Radikalisierung Bradley Mannings“ von Tim Price. Dominik Günther ist bekannt dafür ein starkes Ensemblespiel zu befördern, das mit hohem Tempo und großer Körperlichkeit der Darsteller sein Publikum erreicht.

Aktuelle Inszenierungen

Der eingebildete Kranke  Inszenierung