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Pur Brel

Pur Brel

Ein Chansonabend mit Liedern von Jacques Brel, gesungen von Dirk Löschner

Termine

ÜBERNAHME AUS DEM THEATER DER ALTMARK STENDAL

Jacques Brel? Kenne ich – klar! Das war doch dieser berühmte Chansonnier, dem die Frauen immer untreu waren. Ziemlich kämpferisch war der.

„Amsterdam“, „Ne me quitte pas …“
Eines verstand „Le grand Jacques“ ganz gewiss: ein grandioses Bild seiner selbst zu zeichnen. Wenn Sie aber genauer wissen wollen, was es mit dem Betrogenen, mit dem Revoluzzer, mit dem großen Liebenden Jacques Brel auf sich hat, dann sollten Sie diesen Abend nicht verpassen. Begleitet von einer vierköpfigen Band unter Leitung von Peter Stolle interpretiert Dirk Löschner die bekannten und die schon vergessenen Chansons dieses einzigartigen Dichters und Sängers.

PRESSESTIMMEN

Wagemutig in große Schuhe geschlüpft

Intendant Dirk Löschner begeistert im ausverkauften Gustav-Adolf-Saal mit Brel-Chansons.

Es war ein besonderer Abend, zu dem da am Freitag nach den Weihnachtstagen in den Gustav-Adolf-Saal der Kulturkirche eingeladen wurde. Dirk Löschner, Intendant des Theaters Vorpommern, höchstselbst präsentierte sich mit seinem Programm „pur Brel“ als Chansonnier.

[...]Das ganze Programm beschäftigt sich mit den Themen Liebe, Freundschaft Tod. Dirk Löschner gelang es, sich in diese besondere Gestalt des französischen Chansonniers zu verwandeln. Er nahm sich ihr mit überschäumender Energie an, legte teilweise beim Temperament etwas zu viel des Guten auf. Beeindruckend dabei seine sprachliche Leistung: Das komplette Programm in Französisch.

Musikalisch unterstützt wurde Löschner bei seinem Auftritt von vier Musikern — Daniela Besthorn (Violine), Harald Kießlich (Akkordeon), Christian Niehues (Kontrabass) und Peter Andreas Stolle (Piano), der auch die musikalische Leitung des Abends hatte. Für die szenische Einrichtung und Ausstattung zeichneten Hannes Hameter und Christopher Melching verantwortlich. Beide Vorstellungen von „Pur Brel“ am Freitag und Sonnabend in St. Jakobi waren ausverkauft. Ein gutes Zeichen für weitere Auftritte, die sich aber leider im Programm des Theaters für Januar und Februar nicht finden.

Jenny Rautenberg

OZ Stralsund vom Mon, 31. Dezember 2013