Präludium und Unfug

Ein musikalisches Possenspiel nach Johann Sebastian Bach mit „Kaffekantate“ und „Bauernkantate“

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Die Serkowitzer Volksoper wildert erstmals auf dem Feld der Alten Musik und widmet sich zwei weltlichen Stücken von Johann Sebastian Bach. Ursprünglich nicht für szenische Aufführungen verfasst, werden die Werke in den Rang des Musiktheaters erhoben. Wobei sich ganz am Rande zwei Fragen stellen: woher kam eigentlich der Kaffee, den die Leipziger Bürgersleute anno 1734 genüsslich schlürften, und kann die in der „Bauernkantate“ ausgesprochene Huldigung des Gutsherrn durch das Landvolk wirklich ehrlich gemeint sein? Nolens volens hat Bach damit der Serkowitzer Volksoper eine Steilvorlage für ihre nächste Betrachtung der Großen und Kleinen Welt geliefert, in der Ernsthaftigkeit, Albernheit, Wortwitz und Musizierkunst gleichberechtigt nebeneinander stehen.

Mitwirkende

Serkowitzer Volksoper

Wolf Dieter Gööck Dramaturgie / Textbearbeitung

Milko Kersten Musikdramaturgie / Musikalische Einstudierung

 

Musikalische Leitung: Milko Kersten

Regie: Wolf-Dieter Gööck

Ausstattung: Coco Ruch

 

Besetzung Sänger:

Marie Hänsel, Sopran

Dorothea Wagner, Sopran

Cornelius Uhle, Bariton

 

Besetzung Musi nad Labem:

Luise Haugk / Oboe, Blockflöte, Englisch Horn, Oboe d‘amore

Florian Mayer / Violine, Percu

 

www. serkowitzer-volksoper.de