Sibylla Schwarz: „meiner Feder edles Safft”

Josefine Schönbrodt (Gesang und Rezitation) und Jan Maria Meissner (Gitarre)

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Ein Abend über die Greifswalder Barockdichterin, der ausschließlich aus den von ihr hinterlassenen Manuskripten besteht. Sibylla Schwarz (1621-1638) wurde nur 17 Jahre alt und hinterließ ein geniales Werk. Ihre sensible, reife Lyrik spricht von Liebe, Krieg und Mythen. Man nannte sie „die pommersche Sappho“ und „ein Wunder ihrer Zeit“. Bei der Vertonung ihrer erstaunlich aktuellen Texte fließen Pop, Jazz, Klassik und Hip Hop ein.

Dramaturgie: Dr. Michael Gratz, Herausgeber der ersten Werkausgabe nach fast 400 Jahren

Mit Josefine Schönbrodt (Gesang und Rezitation) und Jan Maria Meissner (Gitarre)