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Das Herz der Natur ist Musik, überall - wenn du sie nur fassen kannst.
Thomas Carlyle

4. Philharmonisches Konzert

Antonín Dvořák:
„In der Natur“
Konzertouvertüre op. 91

Keiko Abe:
„Wind Across Mountains“
für Marimba und Streichorchester

Keiko Abe:
„The Wave Impressions“ für zwei Marimbas und Orchester (Deutsche Erstaufführung)
Antonín Dvořák:
Sinfonie Nr. 6 D-Dur op. 60

Termine

Mit „Wind Across Mountains“ und „The Wave Impressions“ rücken die jungen Schlagwerker Francisco Manuel Anguas Rodrigez und Jan-Frederick Behrend, ein Instrument in den Focus, das sonst eher in den hinteren Reihen des Orchesters zu finden ist: das Marimbaphon. Der japanischen Komponistin Keiko Abe gelingt es in ihren Konzertstücken, nicht nur den Facettenreichtum dieses Instrumentes eindrucksvoll unter Beweis zu stellen, sondern eine geradezu impressionistische Klanglandschaft von berückender Schönheit entstehen zu lassen. Umrahmt werden diese beiden Werke von zwei Kompositionen des tschechischen Komponisten Antonín Dvořák, dessen Konzertouvertüre „In der Natur“ auch programmatisch den Auftakt zu diesem Abend bildet, während die abschließende 6. Sinfonie in ihrer Verbundenheit zum böhmischen Volkston als Antipode zu dessen späterer Sinfonie „aus der Neuen Welt“ betrachtet werden kann. Die musikalische Leitung des Abends hat der junge italienische Dirigent Andrea Sanguineti inne, der seit 2013 Generalmusikdirektordes Gerhart-Hauptmann-Theaters Görlitz-Zittau und Chefdirigent der Neuen Lausitzer Philharmonie ist.

Die Philharmonischen Konzerte werden unterstützt durch

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