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„Das bedeutenste symphonische Werk seit Beethovens Tod“
Hermann Levi über Bruckners 7. Sinfonie

Spielzeiteröffnungskonzert

Feliks Nowowiejski:
„Legenda Bałtyku“ op. 28 – Ausschnitte
Anton Bruckner:
Sinfonie Nr. 7 E-Dur (WAB 107)

Termine

Während die „Legenda Bałtyku“ des polnischen Komponisten Feliks Nowowiejski für die deutschen Opernbühnen erst noch entdeckt werden muss, ist der Erfolg der Komposition seit ihrer Uraufführung 1924 in Polen ungebrochen. Tief in der Tradition der italienischen Oper verhaftet, kombinierte Nowowiejski klassische Elemente mit polnischer Folklore und schuf nicht zuletzt durch die Stoffwahl, den Vineta-Mythos, mit seiner „Legenda Bałtykueine der wenigen großen polnischen Nationalopern.

Anton Bruckners 7. Sinfonie, von dem Wiener Kritiker Eduard Hanslick seinerzeit als „symphonische Riesenschlange“ bezeichnet, zählt heute zu den meistgespielten Sinfonien des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Die ausgefeilte Instrumentation, der Sinn für Proportion und die tiefe musikalische Aufrichtigkeit dieser Komposition verhalfen Anton Bruckner zum internationalen Durchbruch als Sinfoniker. Und schließlich musste sogar Eduard Hanslick eingestehen, dass die Siebte „schöne Stellen“ aufweist, während das Wiener Publikum Bruckner bereits mit „stürmischem Enthusiasmus und Lorbeerkranz“ feierte.

 

In Kooperation mit der Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern im Rahmen der Präsentation der Wojewodschaft Westpommern 2016 in Mecklenburg-Vorpommern und des 25. Jubiläums der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrages

Text Eine Kooperation mit der Opera na Zamku w Szcecinie Text